Aktuelles

Google Plus

Ein Plus für die Pfrieme. Ab heute bauen wir auch auf Google+!!!

Das Profil bei Google+ ist derzeit noch im Aufbau - Interessierte dürfen aber gerne schon vorbeischauen.

Plus it!!!

Anfahrt aktualisiert

Neues Anfahrtsmodul integriert - Dieses befindet sich derzeit noch in der Testphase

40 Jahre Narrengilde Pfrieme-Stumpe

Vielen Dank für das tolle Jubiläum!!! Schee war's

Umzug in Lauffen

Am Montag, den 20.02.2012 gehts auf zum Umzug nach Lauffen.

 

Umzug in Harthausen

Am Dienstag, den 21.02.2012 fahren wir zu unserem letzten Umzug dieses Jahr nach Harthausen.

 

Abfahrt ist jeweils um 12:00 Uhr am Kronenparkplatz.

Fasnetsansprache

Und ging's auch drüber oder drunter,
wir bleiben unverzagt und munter ..

von Wilhelm Busch

Wir wünschen allen schöne und lustige Fasnachtstage 2012!!!

Der Pfrieme-Stumpe

Pfrieme-StumpeDie Narrengilde "Pfrieme-Stumpe" Tennenbronn wurde am 24.11.1972 gegründet. Als Symbol ihres Narrentyps wählten die Gründungsmitglieder die in Tennenbronn so üppig wachsenden Pfriemen (Ginster) aus; und nannten die Gestalt "Pfrieme-Stumpe".

Entsprechend zum natürlichen Vorbild wurden auf grünem Stoff leuchtend gelbe Pfriemensträucher mit ihren knorrigen Wurzeln gemalt.

Die Maske stellt einen alten Schwarzwaldbauern dar und ist mit einem weichen braunen Fell umhüllt. Mit dem schweren astigen Stumpen wollte man der Maske einen markanten Ausdrucke verleihen.

Es sollte auch die schwere Arbeit mit der unausrottbaren Plage, - der Pfriemen symbolisiert werden. Im Farbton der Bundsandsteins ist das kupferne GEschell gehalten. Der Schlitzsack wurde einem überlieferten Tragebeutel der Bauern nachgebildet. Der Pfriemenbesen in der Hand wird zu jeder Fasnetssaison aus frischen Ginsterbüschen gebunden. Mit dieser Rute führt der Gildemeister den Pfriemenschlag aus, wodurch jeder neue Kleidlesträger in die Gemeinschaft der aktiven Narren aufgenommen wird.

Das Linde-Wieble

Linde WiebleUnser Linde-Wieble

Unser neuester Narrentyp ist unser Linde-Wieble. Diese Narrenfigur bereichert unseren Verein seit dem Jahr 2000. Das Linde-Wieble stellt eine alte merkwürdig daherkommende Figur dar. Sie lebte in Abgeschiedenheit und braute allerlei merkwürdiges Gebräu. Böse Zungen behaupten sogar, sie hätte mit dem Teufel Karten gespielt.

Weitere Informationen folgen demnächst...

Crazy und Teenie-Dancers

Crazy DancersCrazy & Teenie Dancers

Wir pflegen nicht nur den fasnetlichen Brauchtum, sondern wir haben auch zwei stattliche Showtanzgruppe, die Crazy-Dancers und die Teenie-Dancers. Sie verstehen es tänzerisch die Hallen, Festzelte, einfach alle Bühnen zum kochen zu bringen.

Weitere Informationen folgen demnächst...

Der Kappelgeist

Die Sage vom KappelgeistKappelgeist

Schon in der Zeit als unsere Gegend noch mit dichtem Wald bedeckt war, ging hier die alte Völkerstraße zwischen Rhein und Donau vorüber. Die beschwerlichste Stelle der Straße war der alte Aufstieg von Hornberg hierher.

Hier gab es nicht nur Kämpfe mit wilden Tieren, in den dichten Wäldern und engen Schluchten gab es auch gefährliche Räuber.

Angeblich zur Sicherung der Reisenden ist hier ein Wirtshaus erbaut worden. Der Wirt aber, war der gefährlichste Räuberhauptmann weit und breit. Er bespitzelte die Reisenden und wenn Beute zu erwarten war gab er seinen Räubern ein Zeichen.

Einmal kam ein größerer Wagenzug hierher und der Wirt erfuhr, dass dieser eine schwere Kriegskasse und eine Kiste mit einem reichen Schatz geladen hatte. Er gab seinen Räubern das Zeichen zum Überfall. Bei der Beuteverteilung behielt er die große Schatztruhe für sich, vergrub sie im Keller und setzte seinen gefährlichsten Bluthund als Wächter davor.

Diese Tat sollte nicht ungesühnt bleiben, denn Soldaten spürten die Räuber auf und richteten sie hin. Der Wirt wurde festgenommen, und sein Haus angezündet, aus dem als es fast abgebrannt war, ein feuriger Hund aus der Glut hervorkam über die Straße rannte und im Erdreich verschwand. An dieser Stelle alsbald eine große Tanne wuchs.

Seit dieser Zeit geisterte es in den Wäldern Tennenbronns. Deshalb baute man an der Stelle wo das Wirtshaus stand eine Kapelle um den Geist zu bannen.

Eines Tages verirrte sich ein junges Mädchen im Walde. Verängstigt suchte es Schutz in der Kapelle. Sie kniete zum Gebet nieder und erschrak fast zu Tode als ihr plötzlich ein Geist erschien und zu ihr sprach:

"Sei unerschrocken Mädchen!!!!"

In deiner Macht liegt es, mich von meinem Dasein zu erlösen, da du an einem Sonntag geboren bist. Gehe in der ersten Vollmondnacht nach der Sommersonnenwende die auf einen Sonntag fällt, zur großen Tanne gegenüber der Kapelle. Dort ist mein Schatz vergraben.
Der Wächter des Schatzes, ein brennender Hund, wird an diesem Tag seinen Platz verlassen. In dieser Zeit kann ein Glückskind wie du den Schatz heben und ich kann meinen Frieden finden.

Verwirrt rannte das Mädchen aus der Kapelle. Als es Stunden später zu Hause ankam, erzählte es dort welch schreckliches Erlebnis sie hatte. Kurz darauf wurde das Mädchen krank und starb alsbald.

Niemand versuchte seither den Schatz zu heben, darum ist der Geist dazu verdammt weiterhin sein Unwesen zu treiben.

Im Volksmund nennt man Ihn seit dieser Zeit den

K A P P E L G E I S T